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Betrachtet man, wie Menschen von Natur aus schlafen - auf dem Rücken, der Seite oder dem Bauch - wird eines klar: So etwas wie eine "Einheitsmatratze" gibt es nicht.
Für Rückenschläfer ist die Ausrichtung der Wirbelsäule alles. Eine mittelfeste Matratze bietet in der Regel genügend Halt, um den unteren Rücken vor dem Einsinken zu bewahren, und bietet dennoch Komfort an Druckstellen. Zu weich und die Hüften fallen ab; zu fest und die Wirbelsäule wölbt sich unnatürlich.
Seitenschläfer hingegen benötigen mehr Druckentlastung. Schultern und Hüften tragen den größten Teil des Körpergewichts, daher kann eine Matratze mit guter Konturierung - wie Memory Foam oder ein Hybriddesign - dazu beitragen, das Hin- und Herwälzen während der Nacht zu reduzieren.
Bauchschläfer haben oft am meisten zu kämpfen. Eine zu weiche Matratze kann den Nacken und den unteren Rücken belasten. In diesem Fall hilft eine festere Oberfläche, den Körper richtig auszurichten.
Bevor Sie sich für eine Matratze entscheiden, stellen Sie sich eine einfache Frage: Wie schlafe ich eigentlich, nicht wie ich denke, dass ich schlafe?
Allein diese Antwort kann Ihre Möglichkeiten drastisch einschränken und zu einem besseren Schlaf führen, Nacht für Nacht.